Erfahrungsbericht The Reconnection®

Ich freue mich diesen Bericht mit Erlaubnis der Klientin schreiben zu dürfen. Die Rückverbindung fand Anfang 2014 statt und es war für uns beide ein total spannendes Erlebnis! Natürlich ist jede persönliche Rückverbindung einzigartig und spannend, aber diesmal geschah etwas völlig Unvorhergesehenes, von dem ich auch noch niemals gehört oder gelesen hatte ….

Buch The Reconnection2Sie lag auf meiner bequemen Liege und ich fuhr fort die Punkte und Linien der Reconnection® zu aktivieren, als die Klientin plötzlich wie aus tiefer Trance heraus sagte: „Ich muss mal aufs Klo.“ Irgendwie fühlte ich mich mit einem Mal ziemlich ratlos. Wie reagiert man denn auf so eine Situation? Wir waren ja erst in der Mitte der gesamten Abfolge der Reconnection®. Kann man sie einfach unterbrechen? Muss ich dann wieder von vorn anfangen? Weshalb hatte ich nur vor der Sitzung nicht gefragt ob sie noch auf Toilette musste?

„Das ist gar nicht schlimm.“, antwortete die Stimme der Klientin, die mit geschlossenen Augen völlig entspannt auf meiner Liege lag, auf meine nicht laut gestellten Fragen: „Das macht gar nichts aus. Ich kann das ruhig machen.“ Zögerlich sagte ich: „Okay?“, und trat einen Schritt zurück.

Laaangsaaam setzte sie sich zuerst auf …., dann stellte sie einen Fuß nach dem anderen vorsichtig auf den Boden …., laaangsaaam stand sie auf und ging vooorsichtig, als sei sie nicht so ganz in dieser Welt auf die Tür zu. Laaangsaaam griff sie nach der Türklinke, als wolle sie sicher sein sie auch zu treffen. Wie schlafwandelnd wankte sie auf die Toilette zu und kam nach einer Weile wie schlafwandelnd wieder zurück, legte sich langsam wieder hin und schloss die Augen. Ich hatte den Eindruck, dass sie so beschäftigt mit sich war, dass sie mich nicht einmal wahrgenommen hatte. Also machte ich an der Stelle weiter, wo ich vorher aufgehört hatte. Es fühlte sich richtig an.

Während des gesamten Vorgangs nahm ich wahr, was ich häufig während der Reconnection® und auch Reconnective Healing® zeitweise wahrnehme:  Hin- und Herruckeln des Energiekörpers; starke Vibrationen, als würde sich der Körper fast auflösen und andere Wahrnehmungen.

Dann war die Reconnection® beendet, die Klientin setzte sich auf: „Habe ich das nur geträumt, dass ich aufgestanden bin oder habe ich das wirklich gemacht?“ Ich konnte es ihr natürlich bestätigen und berichtete auch, was sie gesagt hatte. „Es war wie im Traum.“, sagte sie: „Der Boden schwankte, er war wellig und alles fühlte sich so unwirklich an. Der Türgriff war irgendwie gar nicht so fest wie normal. Mein Körper fühlte sich nicht fest an. Das war sehr seltsam!“

Warum war dieses Erlebnis so wichtig für mich? Ich hatte immer, auch bei meiner eigenen Reconnection®, das Gefühl, dass der „alte“ Körper sich auflösen würde und einer komplett neuen Schwingung Platz macht. War das hier nun eine Bestätigung? Für mich persönlich war es so.

Diese „Klientin“ von der ich berichtete, ist meine Schwester. Als ich von den Seminaren 2012 zurückkam und sie sich von der heilenden Wirkung durch Reconnective Healing® überzeugt hatte, bat sie mich zuerst ihr die Reconnection® zu Weihnachten zu schenken. Das hätte ich getan: Mit einem Gutschein von 333 €. Dann erfuhr meine Schwester aber, wie teuer die Reconnection® ist und WOLLTE sie mir bezahlen, weil es schließlich zu meiner Berufung gehöre damit zu arbeiten. Sie sparte das Geld und im Januar 2014 war es dann soweit. – Am 2. Adventssonntag 2014 führte sie übrigens für Cayce TV Germany ein Interview mit Dr. Eric Pearl. Wen es interessiert, der findet es unter Interview mit Dr. Eric Pearl in Stuttgart oder unter Interessante Videos.

Ich bin sehr gespannt über weitere Erfahrungsberichte zur Reconnection® und/oder Reconnective Healing®!

Alles Liebe

Barbara Maria Piel

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